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8. April 2010
IT-Forum

16./17. März 2010
L.S.Z Security &
Risk-Management-Kongress

9. März 2010
Unified Communications & VoIP

10. / 11. Juli 2009

Kloster Pernegg / Waldviertel

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Freitag, 10. Juli 2009:
Individuelle Anreise (das Kloster Pernegg liegt ca. 1 Autostunde von der Wiener Stadtgrenze entfernt)
09.30- 10.00 Anreise, Empfang und Registratur
10.00- 10.15 Begrüßung & Vorstellung des Rahmenprogramms
Kinesiologie
Shiatsu
Vortrag und Workshop - „Wie komme ich zu neuen Ideen“
Dr. Alexander Loisel, Geschäftsführer / L.S.Z Consulting
10.15-11.00

Find out where the limits are…and start from there!

Grenzen kann man akzeptieren oder überschreiten. Welche Grenzen behindern die Weiterentwicklung der IT-Abteilung, und wie überwindet man derartige Hindernisse? Wie erweitert man die Wertschöpfungstiefe der IT, welche Rolle kann Service-Management spielen, und wie wichtig sind in diesem Zusammenhang Partner? Frank Bieser gibt praxisnahe Einblicke in die Zusammenarbeit mit IBM.

Dipl. Inform. Frank Bieser / Herold Business Data GmbH

In Kooperation mit Mag. Christian Kudler / IBM Österreich GmbH

11.00-11.30

Die IT-Abteilung als prozessorientierte Organisationseinheit
Wie motiviert man die Professionalisierung einer IT-Abteilung? Soll man eine ISO20000- bzw. ITIL-Inititiative von den eigenen Problemen oder von vorgefertigten Rezepten her treiben? Spielt sich die Professionalisierung auf der Ebene der Abteilungsorganisation oder der Ebene der Arbeitsorganisation ab? Was sind die tatsächlichen Randbedingungen und Fallstricke der Verbesserung einer IT-Dienstleistung? Was bringt eine prozessorientierte Sichtweise für einen IT-Dienstleister?
Der Vortrag widmet sich diesen und ähnlichen Fragen, denen man sich als IT-Abteilungsleiter oder IT-Entscheider in einem Unternehmen konfrontiert sieht, aus theoretischer und praktischer Sicht.
Dr. Dirk Draheim / Universität Innsbruck Zentraler Informatikdienst

11.30-12.00

Erhöhung der Verfügbarkeit / Reduktion der Betriebskosten - ein gesamtheitliches IT-Projekt im Haus der Barmherzigkeit zur Steigerung der Effizienz
Hintergrund ist die Einführung einer Kernapplikation, mit der seit Anfang 2009 rund 80% der Mitarbeiter arbeiten.
Diese Applikation, vergleichbar mit einem Krankenhausinformationssystem (=KIS), kommt übergreifend für die Medizin, die Therapie, die Pflege, die Aufnahme und die Buchhaltung zum Einsatz.
Als Vorbereitung für diese geschäftskritische Applikation wurde 2008 ein zweiter Serverraum am Standort Seeböckgasse errichtet und mit Hilfe der Firma Bacher eine redundante Infrastruktur im Bereich der Server und des Storage vorbereitet.
DI Bernhard Göbl / Haus der Barmherzigkeit
In Kooperation mit Ernst Stippl / Bacher Systems EDV GmbH

12.00-12.30

Kinesiologie & Psychokinesiologie als Präventionsinstrumente für gesundheitsorientierte MA-Führung in komplexen Organisationen

Schlagworte zum Inhalt:

• ein gesamtheitlich gesundheitsorientiertes Miteinander zwischen allen Menschen in einem Unternehmen wirkt in mehrere Richtungen (Führungskraft, MA, Gesamtunternehmen – und zurück)
• für Manager - „Bandscheibenfunktion“  - Raum erweitern und stabilisieren
• in der Kraft bleiben, Energie aufbauen, Ressourcen generieren, begeistern
• Werkzeuge gesundheitsorientierten Führens in komplexen Systemen und Projekten 
• Gesundheitsorientierung als Risk Management in der Personalführung
• Unternehmen müssen auf ihre LeistungsträgerInnen achten.
• Vermeidung von energieraubenden Automatismen und Denkschienen
• Burnout Prävention für „die besten Pferde im Stall“
• Gestaltungsspielräume im Wirkungsgefüge der eigenen Organisation erkennen und umsetzen
• Arbeiten mit der „Logik der Gefühle“  
• gerade weil Unternehmen momentan an Personal sparen, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass diese gesund bleiben.

Beate Stojan / AKP - Akademie für Kinesiologie & Persönlichkeitsentwicklung KG

12.30-14.00 Mittagspause

14.00-14.30


FIT für die Zukunft - "Muskelkater" und "Endorphine" bei einer länderübergreifenden IT-Integration

Als strategische Initiative für weiteres Wachstum der OMV wurde das Programm "FIT International" ins Leben gerufen, um auf gemeinsamer Basis von OMV Solutions (Wien, ca. 450 Mitarbeiter) und Petrom Solutions (Bukarest, ca. 1.200 Mitarbeiter) wettbewerbsfähige und kosteneffiziente Shared Service Center zu etablieren, indem

- eine an den Bedürfnissen des Business ausgerichtete Organisationsstruktur aufgebaut,

- Kern-Knowhow in die interne Organisation zurückgebracht,

- Ressourcen und Skills standortübergreifend geteilt sowie

- gemeinsame Prozesse definiert und implementiert werden. 

Am Beispiel der Servicelinie Mid- and Downstream Applications (95 interne und 35 externe Mitarbeiter), die für über 100 IT-Anwendungen in den Bereichen Tankstellen, Raffinerien, Gas, Power und Transport verantwortlich zeichnet, wird veranschaulicht, welche Fragen eine Integration zwischen Österreich und Rumänien aufwirft und mit welchen Antworten 1 gemeinsames Team geformt und nachweislich Einsparungen von über 1 Mio. Euro pro Jahr erzielt wurden.

Dkfm. Marcus Frantz / OMV Solutions GmbH

In Kooperation mit DI Franz Gologranc, MSc / The Advisory House GmbH

14.30-15.00

Outsourcing und Innovation - ein Widerspruch?

  • Starre, längerfristige Service Level Agreements kennzeichneten herkömmliche Outsourcing-Verträge. Kostenperspektiven standen im Mittelpunkt der Überlegungen.
  • Outsourcing führt zu einem Paradigmenwechsel in der IT-Abteilung, der als Innovationsmotor genutzt werden kann.
  • Konflikt Business-Innovation versus IT-Innovation in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
  • Verbesserung der Unterstützung von Innovationen durch Flexibilisierung des Lifecycles von Outsourcing-Verträgen.

DI Dr. Werner Aumayr / AMAG Austria Metall AG
In Kooperation mit Dietmar Winterleitner / unit-IT Dienstleistungs GmbH & CoKG

15.00-15.30

New Implementation Method: Approach by Business Models

Wie geht man an ein IT-Projekt heran, bei dem bis auf strategische Vorgaben noch keine konkreten Ausprägungen definiert sind und man auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen kann? Wie nutzt man die Zeit bis zur Festsetzung der Ausprägungen sinnvoll, um nicht alle Tätigkeiten im Endspurt erledigen zu müssen? Können Business Models helfen um mit der vorhandenen Unsicherheit und dem Zeitdruck umzugehen? - ein Praxisbericht über die Erkenntnisse des Einsatzes von Business Models bei der Abbildung neuer gesellschaftlicher Einheiten in SAP. 
Bojan Savicevic / Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna GmbH & Co KG
In Kooperation mit DI Mag. Andreas Dörner / CNT Management Consulting GmbH

15.30-16.15

Kaffeepause

16.15-16.45


Die Finanzkrise als Chance für den Multiparadigmenwechsel - „Können wir über einen querdenkerischen Ansatz in  der Prozessbeschreibung zum Kommunikationsmodell der Zukunft kommen?“

Unternehmen geben Geld aus. Unternehmen geben unnötig viel Geld aus. Seit einiger Zeit obliegen die globalen Veränderungen rasanten Geschwindigkeiten, und zwar immer mehr Veränderungen in kürzerer Zeit. Durch die vorherrschende Finanzkrise erfährt diese Geschwindigkeit eine dramatische Verschärfung. Es müssen mit dramatisch weniger Kosten bessere Ergebnisse erzielt werden. Dies bedeutet die Ablöse vorherrschender Paradigmen. Ein ganzheitlicher Ansatz soll den Fokus auf den Menschen richten, und zeigen wie neue Kommunikationsmodelle abgeleitet und eingesetzt werden können, um Geld zu sparen und den Menschen im Unternehmen in den Mittelpunkt stellen. Wie soll Informationstechnologie unterstützen, wenn 30% Budget eingespart werden müssen und mit den restlichen 70% Wartungen bezahlt werden. Ein querdenkerischer Ansatz zur Lösung.

DI Dr. Christian Fichtenbauer / CF-Consult Dr. Fichtenbauer EDV- & Prozeßorganisation Consulting GmbH

In Kooperation mit jCOM1 AG & mercury business solutions GmbH     

16.45-17.15



Gelebte Kooperation
Klassische Kunden-Lieferanten-Modelle haben ausgedient. Sie erzielen nicht den erhofften Mehrwert in einer angestrebten Partnerschaft. Meistens bleibt es bei "Partnerschaft" bei einer Worthülse ohne Energie. Wenn die Potentiale von Kooperation genutzt werden, führen Sie zu engerer Zusammenarbeit in gemeinsamen strategischen Ausrichtungen, der Weiterentwicklung von Services und Lösungen, der Entwicklung von gemeinsamen Dienstleistungen und gemeinsam betriebenen Innovations- und Optimierungsvorhaben. Es wird die Wertschöpfung der IT-Abteilung in seiner Heimatorganisation gesteigert. Die Attraktivität der Beteiligung an Kooperationen liegt in der flexibleren, horizontal ausgerichteten, weniger hierarchisch, gesteuerten Form der Zusammenarbeit. Ein wichtiges Kriterium des  Erfolgs von Kooperation liegt gerade in der kreativeren Form von Arbeitsprozessen, an denen sich Personen aus verschiedenen Systemen beteiligen können. Kooperation ist zu organisieren und zu entwickeln. An der Kooperation muss gelernt werden. Kooperation muss messbar gemacht werden. Wir geben einen Einblick in den Partnerschaftsansatz der Siemens IT Solutions and Services und der Kooperationsbegleitung der five consult GmbH an einem praktischen Beispiel.

Ing. Udo Müller / five consult GmbH

In Kooperation mit Ing. Alois Süssenbacher / Siemens AG Österreich
Siemens IT Solutions and Services

17.15-18.15

OBAMA: Vorbild für Papst und Rom?

Über Nuntiaturen und diplomatischen Dienst stand und steht der Papst fast mit der gesamten Welt in Kontakt. Ein dichtes Netz für Informationen aller Art. In Geheimarchiven, die über Generationen geschlossen bleiben, sind Dokumente verwahrt, aus deren Kenntnissen man Sachverhalte glaubt, klären zu können. Papst Pius XII. und seine Aktivitäten während des Dritten Reiches stehen deshalb im Zwielicht. Andererseits ist bekannt, dass aus der russischen Botschaft, die in Rom St. Peter auf gleicher Höhe gegenüberliegt, alle Vorgänge im Vatikanstaat genau observiert wurden. Öffnet der Vatikan plötzlich seine Tore, indem angeboten wird: pope2you? Kommt es zu einer Online-Offensive?

Solche Überlegungen geben Anlass, die bisherigen Strukturen der Informationstechnik des Vatikans zu hinterfragen. Das heurige Paulus-Jahr macht obendrein deutlich, wie eine Botschaft in das Imperium Romanum getragen wurde. Die Verbreitung einer neuen Lehre war und ist auf Kommunikation angewiesen. Wie transportiert man Authentizität? Welche Rolle spielten die Klöster? Welche Einrichtungen stehen zur Verfügung und was können wir aus der Tradition eines Milliarden –Betriebs lernen?

Ich werde das Pontificio Annuario aufschlagen und die darin enthaltenen Informationen weitergeben. Was mir aus Ausbildung (noch in Latein, nicht unwichtig!) und Erfahrung bekannt und zugänglich ist, gebe ich gerne weiter; denn auch darin gilt: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“

DDr. Joachim Angerer / em. Abt des Prämonstratenser Chorherrnstift

ca. 18.30

Abendessen

danach

Get together
Zeit zur Einkehr, Besinnung, Strategieplanung…

ca. 24.00 Mitternachtsimbiss

Rahmen- bzw. Parallelprogramm - 1. Tag (fakultativ)
ab 10.15 Uhr

1) KINESIOLOGIE: Einzelsitzungen mit Beate Stojan
2) SHIATSU: Einzelsitzungen mit Helga Martos



Samstag, 11. Juli 2009

09.00-09.30

Dezentrales Monitoring

Ausgelagerte Überwachung, Monitoring und Reaktion durch einen zertifizierten Dienstleister von heterogenen IT-Systemen - das österreichische Patentamt und die Firma SiteXs beschreiten mit der Auslagerung des Monitoring ihrer IT-Systeme einen neuen Weg.

Adolf Gerhard Formanek / Österreichisches Patentamt

In Kooperation mit Mag. Harald Huemer / SiteXs Netzwerklösungen & IT-Consulting GmbH

09.30-10.00

Task Management – how to provide effective teamwork

Steigende Komplexität, Kosten- und Zeitdruck sowie kürzere Innovationszyklen fördern die Spezialisierung und Arbeitsteilung in Wirtschaft und Verwaltung. (Inter)national verteilte Netzwerke erbringen zunehmend die Wertschöpfung und stellen hohe Anforderungen an die flexible Zusammenarbeit in Teams.

Im Vortrag werden die Eckpunkte erfolgreicher Teamarbeit und die Schwächen klassischer IT-Werkzeuge, insbesondere E-Mail, beleuchtet. Ad-hoc Task Management kann hier Abhilfe bieten. Der Vortrag berichtet über Erfahrungen aus einem topaktuellen Pilotprojekt in der ENERGIE AG.

DI Dr. Gerald Hübsch / Energie AG Oberösterreich

10.00-10.30

IT Service Management macht IT-Innovation durch Effizienzsteigerung erst möglich
Für IT-Innovationen braucht man neben einer richtigen Strategie und guten Ideen vor allem Budget und Personal. Laut weithin bekannter Statistiken, wendet die typische IT mehr als zwei Drittel ihres Budgets für Fixkosten auf und von den vom verbleibenden Drittel betriebenen Projekten scheitert ein Grossteil oder bringt nicht den gewünschten Erfolg. Was am Ende von den IT-Innovationen bei Business ankommt, ist dann leider oft nur sehr wenig. Anhand der IT Service Management Einführung bei der Julius Blum GmbH wird aufgezeigt, wie sich eine IT-Abteilung mehr Raum für erfolgreiche IT-Innovativen schafft, in dem sie durch mehr Effizienz Budget und Personal freisetzt und die Einführung von IT-Innovationen besser unterstützt.

Wilfried Obermayr / J. Blum GmbH

In Kooperation mit Michael Santifaller / Santix AG

10.30-11.15 Kaffeepause
11.15-11.45

Die IT und das Jahr 2009

  • Was erwartet uns wirtschaftlich in den nächsten 2-3 Jahren?
    Die in DAVOS sich jährlich treffenden Topmanager sind in ihren Vorhersagen nicht unbedingt optimistisch.
  • Österreichische CIOs sind laut einer Umfrage für Geschäftsprozessoptimierung und natürlich für Kostenreduktion bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.
  • 4 + 2 Management Praktiken der Harvard Business School
  • Netzwerke für Manager – operative, persönliche, strategische
  • Forrester Studie – Kommunikation der Fachabteilung mit der IT
  • Forrester Studie – Die Bedeutung von Cloud Computing
  • Interactive Marketing
  • Raum für Ideen (aus brand eins)

Dr. Alexander Loisel / L.S.Z Consulting / Repräsentant Forrester Research

11.45-12.15

Tibet zwischen vorgestern und übermorgen

Dieser Vortrag konzentriert sich auf einige wesentliche Eigenheiten des Landes, Eigenschaften der Bevölkerung, sowohl auf die "Hard Facts" als auch auf die "Soft Facts":

„Das Bild über Tibet und die Tibeter wurde in mir geprägt bei mehreren vielwöchigen Reisen durch einen Großteil des Landes, wobei ich als Alleinreisender fast nur mit den Einheimischen Kontakt hatte und dort oft auch wohnte“.

Es ist der Versuch, 8 Vortragsstunden in 30 Minuten sinnvoll zu bringen

DI Wilfried Schöfer

12.15-12.45

Wie komme ich zu neuen Ideen?
Das Finden neuer Ideen ist für Künstler tägliche Routine. Vor allem im Theater gibt es eine Reihe sehr effizienter Techniken, die Kreativität und den Einfallsreichtum zu trainieren.
Die Phantasie ist ein Muskel, den man genauso in Schwung halten muss wie den Körper.
Ja, man kann trainieren, neue Ideen zu haben.
In unserer Gesellschaft sind wir gewohnt, alles in bestimmten Bahnen zu sehen. Wir ordnen Dinge in Schubladen, um den Überblick zu behalten, was wo hin gehört und was welchen Stellenwert hat.
Dieses Denken ist sehr hilfreich, weil es Stress vermeidet, aber es steht uns auch im Weg, wenn man neue Wege gehen will.
Die Realität ist, wie man die Realität denkt. Sie ist wie das Universum, das immer gleich bleibt, egal, wie die Menschen es sich vorstellen. Wenn wir eine Sache nicht verändern können, so wie z.B. das Universum, sollten wir eben möglichst vielfältige Vorstellungen über diese Dinge entwickeln. Denn wenn wir sie anders sehen, gehen wir anders auf sie zu und können neue Strategien erfinden.
Markus Kupferblum / Regisseur & Professor am Max Reinhardt Seminar

Achtung: im Anschluss an diesen Vortrag findet am Nachmittag ein 3stündiger Workshop statt – nähere Infos: siehe Rahmenprogramm

ab 13.00

Gemeinsames Mittagessen
Offizielles Ende der Veranstaltung


Rahmen- bzw. Parallelprogramm - 2. Tag (fakultativ)
bis ca. 12.30

SHIATSU: Einzelsitzungen mit Helga Martos

14.00-17.00

3stündiger Workshop, mit Markus Kupferblum:
„Wie komme ich zu neuen Ideen?“

Die Inspiration kann dabei von vielen verschiedenen "Musen" kommen. Aus der Sache selbst, im Dialog mit anderen Menschen, im bewussten Wechsel der Perspektive oder von einer gänzlich unüblichen Quelle, die einem der Zufall bringt. Wichtig ist, einen Weg zu finden, aus den üblichen Denkstrukturen auszubrechen. Wenn wir uns von Klischees befreien, können wir in jedem Augenblick spontan das Richtige tun.

Wir werden Übungen machen,
- um sowohl körperlich als auch verbal schnell und richtig zu reagieren,
- um konzentriert zu sein, auf was es gerade ankommt,
- um eine starke körperliche Basis zu haben, aus der wir agieren,
- um Selbstvertrauen zu gewinnen
- um mit Stress umzugehen
- um unsere Energie zu fokussieren
Achtung: ++beschränkte Teilnehmerzahl++ maximal 15 Personen

Änderungen im Programm vorbehalten!

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