| Individuelle Anreise (das Kloster Pernegg liegt ca. 1
Autostunde von der Wiener Stadtgrenze entfernt) |
| 09.30- 10.00 |
Anreise, Empfang und Registratur |
| 10.00- 10.15 |
Begrüßung & Vorstellung des Rahmenprogramms
Kinesiologie
Shiatsu
Vortrag und Workshop - „Wie komme ich zu neuen Ideen“
Dr. Alexander Loisel, Geschäftsführer / L.S.Z Consulting |
10.15-11.00
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Find out where the limits are…and
start from there!
Grenzen kann man akzeptieren
oder überschreiten. Welche Grenzen behindern die Weiterentwicklung
der IT-Abteilung, und wie überwindet man derartige Hindernisse? Wie
erweitert man die Wertschöpfungstiefe der IT, welche Rolle kann Service-Management
spielen, und wie wichtig sind in diesem Zusammenhang Partner? Frank
Bieser gibt praxisnahe Einblicke in die Zusammenarbeit mit IBM.
Dipl. Inform. Frank
Bieser / Herold Business Data GmbH
In Kooperation mit Mag.
Christian Kudler / IBM Österreich GmbH
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11.00-11.30 |
Die IT-Abteilung als prozessorientierte Organisationseinheit
Wie motiviert man die Professionalisierung einer IT-Abteilung?
Soll man eine ISO20000- bzw. ITIL-Inititiative von den eigenen Problemen
oder von vorgefertigten Rezepten her treiben? Spielt sich die Professionalisierung
auf der Ebene der Abteilungsorganisation oder der Ebene der Arbeitsorganisation
ab? Was sind die tatsächlichen Randbedingungen und Fallstricke der
Verbesserung einer IT-Dienstleistung? Was bringt eine prozessorientierte
Sichtweise für einen IT-Dienstleister?
Der Vortrag widmet sich diesen und ähnlichen Fragen, denen man sich
als IT-Abteilungsleiter oder IT-Entscheider in einem Unternehmen konfrontiert
sieht, aus theoretischer und praktischer Sicht.
Dr. Dirk Draheim / Universität Innsbruck Zentraler Informatikdienst
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11.30-12.00
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Erhöhung der Verfügbarkeit / Reduktion der Betriebskosten
- ein gesamtheitliches IT-Projekt im Haus der Barmherzigkeit zur Steigerung
der Effizienz
Hintergrund ist die Einführung einer Kernapplikation, mit
der seit Anfang 2009 rund 80% der Mitarbeiter arbeiten.
Diese Applikation, vergleichbar mit einem Krankenhausinformationssystem
(=KIS), kommt übergreifend für die Medizin, die Therapie, die Pflege,
die Aufnahme und die Buchhaltung zum Einsatz.
Als Vorbereitung für diese geschäftskritische Applikation wurde 2008
ein zweiter Serverraum am Standort Seeböckgasse errichtet und mit
Hilfe der Firma Bacher eine redundante Infrastruktur im Bereich der
Server und des Storage vorbereitet.
DI Bernhard Göbl / Haus der Barmherzigkeit
In Kooperation mit Ernst Stippl / Bacher Systems EDV GmbH
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12.00-12.30 |
Kinesiologie & Psychokinesiologie
als Präventionsinstrumente für gesundheitsorientierte MA-Führung
in komplexen Organisationen
Schlagworte zum Inhalt:
• ein gesamtheitlich
gesundheitsorientiertes Miteinander zwischen allen Menschen
in einem Unternehmen wirkt in mehrere Richtungen (Führungskraft,
MA, Gesamtunternehmen – und zurück)
• für Manager - „Bandscheibenfunktion“ - Raum erweitern
und stabilisieren
• in der Kraft bleiben, Energie aufbauen, Ressourcen generieren,
begeistern
• Werkzeuge gesundheitsorientierten Führens in komplexen Systemen
und Projekten
• Gesundheitsorientierung als Risk Management in der Personalführung
• Unternehmen müssen auf ihre LeistungsträgerInnen achten.
• Vermeidung von energieraubenden Automatismen und Denkschienen
• Burnout Prävention für „die besten Pferde im Stall“
• Gestaltungsspielräume im Wirkungsgefüge der eigenen Organisation
erkennen und umsetzen
• Arbeiten mit der „Logik der Gefühle“
• gerade weil Unternehmen momentan an Personal sparen, ist es wichtig,
dafür zu sorgen, dass diese gesund bleiben.
Beate Stojan / AKP -
Akademie für Kinesiologie & Persönlichkeitsentwicklung KG |
| 12.30-14.00 |
Mittagspause |
14.00-14.30

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FIT für die Zukunft
- "Muskelkater" und "Endorphine" bei einer länderübergreifenden
IT-Integration
Als strategische Initiative
für weiteres Wachstum der OMV wurde das Programm "FIT International"
ins Leben gerufen, um auf gemeinsamer Basis von OMV Solutions (Wien,
ca. 450 Mitarbeiter) und Petrom Solutions (Bukarest, ca. 1.200 Mitarbeiter)
wettbewerbsfähige und kosteneffiziente Shared Service Center zu etablieren,
indem
- eine an den Bedürfnissen
des Business ausgerichtete Organisationsstruktur aufgebaut,
- Kern-Knowhow in die
interne Organisation zurückgebracht,
- Ressourcen und Skills standortübergreifend
geteilt sowie
- gemeinsame Prozesse definiert
und implementiert werden.
Am Beispiel der Servicelinie
Mid- and Downstream Applications (95 interne und 35 externe Mitarbeiter),
die für über 100 IT-Anwendungen in den Bereichen Tankstellen,
Raffinerien, Gas, Power und Transport verantwortlich zeichnet,
wird veranschaulicht, welche Fragen eine Integration zwischen Österreich
und Rumänien aufwirft und mit welchen Antworten 1 gemeinsames Team
geformt und nachweislich Einsparungen von über 1 Mio. Euro pro
Jahr erzielt wurden.
Dkfm. Marcus Frantz / OMV
Solutions GmbH
In Kooperation mit DI Franz
Gologranc, MSc / The Advisory House GmbH |
14.30-15.00
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Outsourcing und Innovation -
ein Widerspruch?
- Starre, längerfristige Service Level Agreements kennzeichneten
herkömmliche Outsourcing-Verträge. Kostenperspektiven standen im
Mittelpunkt der Überlegungen.
- Outsourcing führt zu einem Paradigmenwechsel in der IT-Abteilung,
der als Innovationsmotor genutzt werden kann.
- Konflikt Business-Innovation versus IT-Innovation in wirtschaftlich
schwierigen Zeiten.
- Verbesserung der Unterstützung von Innovationen durch Flexibilisierung
des Lifecycles von Outsourcing-Verträgen.
DI Dr. Werner Aumayr
/ AMAG Austria Metall AG
In Kooperation mit Dietmar Winterleitner / unit-IT Dienstleistungs
GmbH & CoKG |
15.00-15.30

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New Implementation
Method: Approach by Business Models
Wie geht man an ein IT-Projekt
heran, bei dem bis auf strategische Vorgaben noch keine konkreten
Ausprägungen definiert sind und man auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen
kann? Wie nutzt man die Zeit bis zur Festsetzung der Ausprägungen
sinnvoll, um nicht alle Tätigkeiten im Endspurt erledigen zu müssen?
Können Business Models helfen um mit der vorhandenen Unsicherheit
und dem Zeitdruck umzugehen? - ein Praxisbericht über die Erkenntnisse
des Einsatzes von Business Models bei der Abbildung neuer gesellschaftlicher
Einheiten in SAP.
Bojan Savicevic / Boehringer Ingelheim Regional Center Vienna
GmbH & Co KG
In Kooperation mit DI Mag. Andreas Dörner / CNT Management Consulting
GmbH |
| 15.30-16.15 |
Kaffeepause |
16.15-16.45 
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Die Finanzkrise als Chance für den Multiparadigmenwechsel
- „Können wir über einen querdenkerischen Ansatz in der
Prozessbeschreibung zum Kommunikationsmodell der Zukunft kommen?“
Unternehmen geben Geld aus.
Unternehmen geben unnötig viel Geld aus. Seit einiger Zeit obliegen
die globalen Veränderungen rasanten Geschwindigkeiten, und zwar immer
mehr Veränderungen in kürzerer Zeit. Durch die vorherrschende Finanzkrise
erfährt diese Geschwindigkeit eine dramatische Verschärfung. Es müssen
mit dramatisch weniger Kosten bessere Ergebnisse erzielt werden. Dies
bedeutet die Ablöse vorherrschender Paradigmen. Ein ganzheitlicher
Ansatz soll den Fokus auf den Menschen richten, und zeigen wie neue
Kommunikationsmodelle abgeleitet und eingesetzt werden können, um
Geld zu sparen und den Menschen im Unternehmen in den Mittelpunkt
stellen. Wie soll Informationstechnologie unterstützen, wenn 30% Budget
eingespart werden müssen und mit den restlichen 70% Wartungen bezahlt
werden. Ein querdenkerischer Ansatz zur Lösung.
DI Dr. Christian Fichtenbauer
/ CF-Consult Dr. Fichtenbauer EDV- & Prozeßorganisation Consulting
GmbH
In Kooperation mit jCOM1
AG & mercury business solutions GmbH |
16.45-17.15 

|
Gelebte
Kooperation
Klassische Kunden-Lieferanten-Modelle haben ausgedient. Sie
erzielen nicht den erhofften Mehrwert in einer angestrebten Partnerschaft.
Meistens bleibt es bei "Partnerschaft" bei einer Worthülse
ohne Energie. Wenn die Potentiale von Kooperation genutzt werden,
führen Sie zu engerer Zusammenarbeit in gemeinsamen strategischen
Ausrichtungen, der Weiterentwicklung von Services und Lösungen, der
Entwicklung von gemeinsamen Dienstleistungen und gemeinsam betriebenen
Innovations- und Optimierungsvorhaben. Es wird die Wertschöpfung der
IT-Abteilung in seiner Heimatorganisation gesteigert. Die Attraktivität
der Beteiligung an Kooperationen liegt in der flexibleren, horizontal
ausgerichteten, weniger hierarchisch, gesteuerten Form der Zusammenarbeit.
Ein wichtiges Kriterium des Erfolgs von Kooperation liegt gerade
in der kreativeren Form von Arbeitsprozessen, an denen sich Personen
aus verschiedenen Systemen beteiligen können. Kooperation ist zu organisieren
und zu entwickeln. An der Kooperation muss gelernt werden. Kooperation
muss messbar gemacht werden. Wir geben einen Einblick in den Partnerschaftsansatz
der Siemens IT Solutions and Services und der Kooperationsbegleitung
der five consult GmbH an einem praktischen Beispiel.
Ing. Udo Müller / five
consult GmbH
In
Kooperation mit Ing. Alois Süssenbacher / Siemens AG Österreich
Siemens IT Solutions and Services |
| 17.15-18.15 |
OBAMA: Vorbild für Papst und Rom?
Über
Nuntiaturen und diplomatischen Dienst stand und steht der Papst fast
mit der gesamten Welt in Kontakt. Ein dichtes Netz für Informationen
aller Art. In Geheimarchiven, die über Generationen geschlossen bleiben,
sind Dokumente verwahrt, aus deren Kenntnissen man Sachverhalte glaubt,
klären zu können. Papst Pius XII. und seine Aktivitäten während des
Dritten Reiches stehen deshalb im Zwielicht. Andererseits ist bekannt,
dass aus der russischen Botschaft, die in Rom St. Peter auf gleicher
Höhe gegenüberliegt, alle Vorgänge im Vatikanstaat genau observiert
wurden. Öffnet der Vatikan plötzlich seine Tore, indem angeboten wird:
pope2you? Kommt es zu einer Online-Offensive?
Solche
Überlegungen geben Anlass, die bisherigen Strukturen der Informationstechnik
des Vatikans zu hinterfragen. Das heurige Paulus-Jahr macht obendrein
deutlich, wie eine Botschaft in das Imperium Romanum getragen wurde.
Die Verbreitung einer neuen Lehre war und ist auf Kommunikation angewiesen.
Wie transportiert man Authentizität? Welche Rolle spielten die Klöster?
Welche Einrichtungen stehen zur Verfügung und was können wir aus der
Tradition eines Milliarden –Betriebs lernen?
Ich
werde das Pontificio Annuario aufschlagen und die darin enthaltenen
Informationen weitergeben. Was mir aus Ausbildung (noch in Latein,
nicht unwichtig!) und Erfahrung bekannt und zugänglich ist, gebe ich
gerne weiter; denn auch darin gilt: „Prüfet alles, das Gute behaltet!“
DDr. Joachim Angerer
/ em. Abt des Prämonstratenser Chorherrnstift |
| ca. 18.30 |
Abendessen |
danach |
Get together
Zeit zur Einkehr, Besinnung, Strategieplanung… |
| ca. 24.00 |
Mitternachtsimbiss |
| ab 10.15 Uhr |
1) KINESIOLOGIE: Einzelsitzungen mit Beate Stojan
2) SHIATSU: Einzelsitzungen mit Helga Martos
|
Samstag, 11. Juli 2009
09.00-09.30

|
Dezentrales
Monitoring
Ausgelagerte
Überwachung, Monitoring und Reaktion durch einen zertifizierten Dienstleister
von heterogenen IT-Systemen - das österreichische Patentamt und die
Firma SiteXs beschreiten mit der Auslagerung des Monitoring ihrer
IT-Systeme einen neuen Weg.
Adolf
Gerhard Formanek / Österreichisches Patentamt
In
Kooperation mit Mag. Harald Huemer / SiteXs Netzwerklösungen &
IT-Consulting GmbH |
| 09.30-10.00 |
Task
Management – how to provide effective teamwork
Steigende
Komplexität, Kosten- und Zeitdruck sowie kürzere Innovationszyklen
fördern die Spezialisierung und Arbeitsteilung in Wirtschaft und Verwaltung.
(Inter)national verteilte Netzwerke erbringen zunehmend die Wertschöpfung
und stellen hohe Anforderungen an die flexible Zusammenarbeit in Teams.
Im
Vortrag werden die Eckpunkte erfolgreicher Teamarbeit und die Schwächen
klassischer IT-Werkzeuge, insbesondere E-Mail, beleuchtet. Ad-hoc
Task Management kann hier Abhilfe bieten. Der Vortrag berichtet über
Erfahrungen aus einem topaktuellen Pilotprojekt in der ENERGIE AG.
DI Dr. Gerald Hübsch
/ Energie AG Oberösterreich |
10.00-10.30
|
IT Service Management
macht IT-Innovation durch Effizienzsteigerung erst möglich
Für IT-Innovationen braucht man neben einer richtigen Strategie und
guten Ideen vor allem Budget und Personal. Laut weithin bekannter
Statistiken, wendet die typische IT mehr als zwei Drittel ihres Budgets
für Fixkosten auf und von den vom verbleibenden Drittel betriebenen
Projekten scheitert ein Grossteil oder bringt nicht den gewünschten
Erfolg. Was am Ende von den IT-Innovationen bei Business ankommt,
ist dann leider oft nur sehr wenig. Anhand der IT Service Management
Einführung bei der Julius Blum GmbH wird aufgezeigt, wie sich eine
IT-Abteilung mehr Raum für erfolgreiche IT-Innovativen schafft, in
dem sie durch mehr Effizienz Budget und Personal freisetzt und die
Einführung von IT-Innovationen besser unterstützt.
Wilfried Obermayr / J.
Blum GmbH
In Kooperation mit Michael
Santifaller / Santix AG |
| 10.30-11.15 |
Kaffeepause |
| 11.15-11.45 |
Die IT und das Jahr
2009
- Was erwartet uns wirtschaftlich in den nächsten 2-3 Jahren?
Die in DAVOS sich jährlich treffenden Topmanager sind in ihren Vorhersagen
nicht unbedingt optimistisch.
- Österreichische CIOs sind laut einer Umfrage für Geschäftsprozessoptimierung
und natürlich für Kostenreduktion bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung.
- 4 + 2 Management Praktiken der Harvard Business School
- Netzwerke für Manager – operative, persönliche, strategische
- Forrester Studie – Kommunikation der Fachabteilung mit der IT
- Forrester Studie – Die Bedeutung von Cloud Computing
- Interactive Marketing
- Raum für Ideen (aus brand eins)
Dr. Alexander Loisel /
L.S.Z Consulting / Repräsentant Forrester Research |
| 11.45-12.15 |
Tibet zwischen vorgestern und
übermorgen
Dieser Vortrag konzentriert
sich auf einige wesentliche Eigenheiten des Landes, Eigenschaften
der Bevölkerung, sowohl auf die "Hard Facts" als auch auf
die "Soft Facts":
„Das Bild über Tibet und die
Tibeter wurde in mir geprägt bei mehreren vielwöchigen Reisen durch
einen Großteil des Landes, wobei ich als Alleinreisender fast nur
mit den Einheimischen Kontakt hatte und dort oft auch wohnte“.
Es ist der Versuch, 8 Vortragsstunden
in 30 Minuten sinnvoll zu bringen
DI Wilfried Schöfer
|
12.15-12.45 |
Wie komme ich zu neuen Ideen?
Das Finden neuer Ideen ist für Künstler tägliche Routine.
Vor allem im Theater gibt es eine Reihe sehr effizienter Techniken,
die Kreativität und den Einfallsreichtum zu trainieren.
Die Phantasie ist ein Muskel, den man genauso in Schwung halten muss
wie den Körper.
Ja, man kann trainieren, neue Ideen zu haben.
In unserer Gesellschaft sind wir gewohnt, alles in bestimmten Bahnen
zu sehen. Wir ordnen Dinge in Schubladen, um den Überblick zu behalten,
was wo hin gehört und was welchen Stellenwert hat.
Dieses Denken ist sehr hilfreich, weil es Stress vermeidet, aber es
steht uns auch im Weg, wenn man neue Wege gehen will.
Die Realität ist, wie man die Realität denkt. Sie ist wie das Universum,
das immer gleich bleibt, egal, wie die Menschen es sich vorstellen.
Wenn wir eine Sache nicht verändern können, so wie z.B. das Universum,
sollten wir eben möglichst vielfältige Vorstellungen über diese Dinge
entwickeln. Denn wenn wir sie anders sehen, gehen wir anders auf sie
zu und können neue Strategien erfinden.
Markus Kupferblum / Regisseur & Professor am Max Reinhardt
Seminar
Achtung: im Anschluss an diesen Vortrag
findet am Nachmittag ein 3stündiger Workshop statt – nähere Infos:
siehe Rahmenprogramm
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ab 13.00 |
Gemeinsames Mittagessen
Offizielles Ende der Veranstaltung
|
| bis ca. 12.30 |
SHIATSU: Einzelsitzungen mit Helga Martos |
| 14.00-17.00 |
3stündiger Workshop, mit Markus
Kupferblum:
„Wie komme ich zu neuen Ideen?“
Die Inspiration kann dabei von vielen verschiedenen "Musen"
kommen. Aus der Sache selbst, im Dialog mit anderen Menschen, im bewussten
Wechsel der Perspektive oder von einer gänzlich unüblichen Quelle,
die einem der Zufall bringt. Wichtig ist, einen Weg zu finden, aus
den üblichen Denkstrukturen auszubrechen. Wenn wir uns von Klischees
befreien, können wir in jedem Augenblick spontan das Richtige tun.
Wir werden Übungen machen,
- um sowohl körperlich als auch verbal schnell und richtig zu reagieren,
- um konzentriert zu sein, auf was es gerade ankommt,
- um eine starke körperliche Basis zu haben, aus der wir agieren,
- um Selbstvertrauen zu gewinnen
- um mit Stress umzugehen
- um unsere Energie zu fokussieren
Achtung: ++beschränkte Teilnehmerzahl++
maximal 15 Personen
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